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130 Kinder aus sozial schwachen Familien – vom Baby bis zum 13-Jährigen – sind im Straßenbahnmuseum reich beschenkt worden. Sie haben Playmobile, Puzzle- und andere Spiele, Schulranzen und jede Menge Puppen und Kuscheltiere bekommen. Außerdem gab es Kaffee, Kakao und Plätzchen. Andrea Curbach hat die nachträgliche Bescherung gemeinsam mit zwei Freunden und Unterstützung der DVB und des Straßenbahnmuseum Dresden e.V. organisiert. Zuvor hatten Dresdner Kinder gemeinsam mit ihren Eltern nicht benötigtes Spielzeug in einem Bus der DVB abgegeben. 200 Geschenke hat Andrea Curbach an der Sammelstelle gezählt und gemeinsam mit den Helfern in Klarsichtfolie verpackt. „Die restlichen 70 Spielzeugsachen wollen wir der Heilsarmee anbieten“, erklärt sie. Und 2017 soll es wieder eine so schöne Bescherung geben.



Das Straßenbahnmuseum Dresden ist nicht nur eine Ausstellung von historischen Sachzeugen, Plänen, Zeichnungen, Fotos und Schriften über das Straßenbahnwesen, sondern vielmehr ein gemeinnütziger Verein, der sich der Erhaltung, Restauration und Präsentation historisch bedeutsamer Straßenbahnen verschrieben hat. Jahrzehntelang rumpelten sie über Dresdens Gleise, transportierten abertausende Menschen durch die Stadt. Seit vielen Jahren nun ist das Straßenbahnmuseum am Betriebshof Trachenberge die Heimat der ausgedienten Trams. Ohne die tatkräftigen rund 50 Ehrenamtlichen im Museumsverein gäbe es das Refugium in Pieschen nicht. Seit fast 25 Jahren halten sie mit alten Ersatzteilen und Neuanfertigungen den Fuhrpark am Laufen. Immer wieder ein Muss für alle Nostalgiker, die noch einmal erleben wollen, wie sich Tatra oder Hecht kreischend um die Kurven quälen. Eine seltene Chance Straßenbahngeschichte aus einer Zeit, in der es Tickets noch beim Schaffner gab und Mobilität nicht gleich Komfort bedeutete, hautnah zu erleben ...